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Die armen Amis

Die Bush-Spaltung: sorry everybody

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Atomkraft-Lobby geht über Leichen

Sébastien Briat wurde vom strahlenden Castor-Transport überrollt und getötet. indymedia titelt Todsichere Castortransporte töten doch.
Und wir haben hierzulande einen »Atomausstieg«, den man nur dadurch beschleunigen kann, indem man möglichst viel Atomstrom verbraucht.

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Bush in 30 Seconds

Da uns das Thema erhalten bleibt, sei hiermit an Bush in 30 Seconds erinnert. Die Gewinnervideos dieses »political advertising contest« könnten ein kleiner Trost sein für alle Kerry-Freunde, Bush-Feinde und WählerInnen des geringeren Übel.

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Die Bahn kommt

… immer schlechter daher. Als neues Kundenvermeidungsinstrument haben sie die Möglichkeit entdeckt, das Leistungsspektrum der BahnCard50 einzuschränken, indem sie den Mitfahrer-Rabatt abschaffen.

Bravo, dass wird bestimmt den Börsengang erleichtern und wegweisend sein für eine umweltfreundliche und zeitgemäße Verkehrspolitik. Und Optimisten dachten, durch die Pleite mit früheren Tarifänderungen hätten die Eisenbahner dazu gelernt. Einfach nicht in der Realität angekommen, diese Optimisten.

Die Tarife will die Bahn nebenbei natürlich auch wieder erhöhen. Bei gleichzeitigem Abbau von Personalkosten. Kann man eigentlich auch ohne Kunden an die Börse?

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bush again (update)

In den USA wird gerade der Hauptdarsteller für Michael Moores nächsten Film gewählt. Meine Prognose: es wird wieder George W.

Schließlich hat es Schröder auch geschafft, erneut Kanzler zu werden. Wie, Du siehst da keine Parallelen? Dann erzähl mir, was Du gegen Bush hast, und ich liefere die Entsprechung in Schröders Politik. (Die Zusage gilt nicht, wenn Kerry die Wahl gewinnt.)

Update: Parallelen diskutiert heute (4.11.) sogar schon die BLÖD-Zeitung: »Der angesehene Deutschlandfunk sprach gestern prompt vom ›Schröder-Effekt‹, über den Amerika diskutiert. Hat der Kanzler-Trick auch Bush geholfen?« Kann ich mich freuen, oder muss ich mir Gedanken machen?

Noch ein Update: Heute im General-Anzeiger: »Schröder unterstreicht Gemeinsamkeiten mit Bush«, siehe auchhier.

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Tierwelt

Nilpferd mit Hund

Früher einmal galt der Löwe als König der Tiere. Heute dürfen selbst Flusspferde (mpeg-Film, 4,46 MB) über sie singen.

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An der Kasse

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da sagte die Kassiererin an der Supermarkt- oder Kaufhauskasse zur Begrüßung „Guten Tag“. Das war eigentlich nett. Heute blökt mich normalerweise eine solche Angestellte mit „Haben Sie eine payback-Karte?” an. Eine besondere Penetranz haben da die MitarbeiterInnen des Kaufhofs kultiviert.

Da ist mir doch Jet viel sympatischer, die mit großen Anzeigen damit werben, dass es bei Ihnen kein Bonusprogramm gibt – soweit man bei Tanken und Mineralölkonzernen von sympatisch reden kann.

Wer noch der Meinung ist, man hat von solchen Kärtchen etwas, sollte sich doch mal hier umtun.

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deliberator Kabarett

Unser täglich Hildebrandt gib uns heute

„Es wächst der Mensch mit seinen höheren Zielen … dem lieben Gott zum Hals heraus.“ Dieses und andere Zitate finden sich auf der Homepage von Dieter Hildebrandt. Die Sprüche sind leider die einzigen Höhepunkte auf der ansonsten lieblos gestalteten Website.
Am letzten Wochenende gab es im Übrigen mal wieder einen Versuch, Hildebrandt tot zu schreiben, wie it&w dokumentiert. Der Meister kontert: „Aber ich habe wirklich noch gelebt, und ich lebe wirklich immer noch sehr gut.“

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Forsa ist der Hit

Der Spiegel berichtet (Stand 13.20.2004, 17 h) unter dem Titel »Union und FDP verlieren Mehrheit«:

»Für die Parteipräferenz hatte Forsa zwischen dem 4. und 8. Oktober 2503 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger befragt. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei plus/minus 2,5 Prozentpunkten.«

Nicht schlecht, diese Weitsicht. Beim Buchmacher habe ich allerdings jetzt viel Geld verloren, hatte ich doch gewettet, dass die SPD sich im Jahr 2432 auflöst.

(Via it&w)

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Stadtbegrünung

Künstliche Palme mit Mobilfunkantennen
Sie sind hierzulande weit verbreitet: graue Kästen auf den höheren Häusern oder auf Masten. Mobilfunkmasten verschönern nicht gerade das Landschaftsbild. Die Nordamerikaner – für Ihren Hang zur Ästhetik bekannt – haben sich daher etwas Besonderes ausgedacht: künstliche Bäume, die die Antennen in der Krone tragen. Bilder von dieser botanischen Technik sammelt Fraud Frond.com.