Teil des systemeigenen Schlüssselbund-Programms ist unter Mac OS X auch ein praktischer Passwortgenerator (nein, man sollte nicht überall das gleiche nehmen :-)). Das direkt aufzurufen erleichtert das Progrämmchen Password Assistant.
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Teil des systemeigenen Schlüssselbund-Programms ist unter Mac OS X auch ein praktischer Passwortgenerator (nein, man sollte nicht überall das gleiche nehmen :-)). Das direkt aufzurufen erleichtert das Progrämmchen Password Assistant.
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Jetzt wo Apple immer mehr auf dem Vormarsch ist, wird es vielleicht ja auch mal was mit der Virenflut. Aber auch so und in jedem Fall lohnt sich ClamXav (wie schon früher berichtet). Diese OpenSource-Freeware hält die Macs sauber, selbst von Windows-Viren. Und läuft auch problemlos unter 10.5: ClamXav.

Anfang des Monats habe ich noch NeoOffice promotet, seit gestern habe ich die endlich auch unter MacOS nativ laufende Betaversion von OpenOffice 3 auf meinem Rechner. Und bin bisher total zufrieden. Das läuft viel schneller als das Java-basierte NeoOffice und hat nun auch die Mac-liken Dateidialoge, die mir schon gefehlt hatten.
Nachdem er erfahren hatte, dass ich auch blogge, fragte mich gestern ein Blogger nach meiner URL. Ich traute mich nicht so richtig, direkt zu antworten. Schließlich blogge ich kaum.
Vielleicht sollte ich einfach meinen Anspruch herunterschrauben, so wie es Thumbleblogger tun, von denen ich bei Chaosradio Wind bekommen habe.
Der Thumblebloghoster soup.io, von dem dort die Rede ist, sieht auch richtig nett und reduziert aus. Aber solange man da sein Passwort nicht per SSL übermitteln kann, kann ich die irgendwie nicht ernst nehmen. Ansonsten kämen sie für mich echt in Frage, zumal sie es wie blogger.com anbieten, dass man seine eigene Domain per DNS dorthin zeigen lassen kann. Aber vielleicht ändert sich dass ja bald.
Was mich ja sonst noch bezüglich meiner Bloggfrequenz beruhigt: wenn ich mich bei Blogger.com einlogge, kann ich im »Dashboard« lesen:
»Das Neueste von Blogger Buzz
Fotoalben in Blogger
11. Dezember 2006«
Ein lesenswertes Posting. Woher jetzt noch die Selbstdisziplin nehmen?
Mich überzeugen Office genannten Feature-Monster nicht unbedingt. Aber aufgrund der Verbreitung von M$ Office ist man immer wieder mit dessen proprietären Dateiformaten konfrontiert. Der Tipp ist da NeoOffice: Es basiert auf OpenOffice, läuft aber anders als dieses dank Java mit der Mac-üblichen Oberfläche inklusive der Anbindung an systemweite Dinge wie Drucker, Schriften oder auch Adressbuch. Solange OpenOffice noch nicht entsprechend portiert ist, bleibt NeoOffice die erste Wahl.
Nachdem Apple langsam gehobener Mainstream wird und die Apple-losen Computeruser im Freundes- und Bekanntenkreis stark abnehmen, startet hier im Blog eine Vorstellungsreihe der muss-ich-haben-Software für Macuser. Mal sehen, ob das auf Senderseite zu einer neuen Belebung des Blogs führt (und vielleicht auch auf der anderen Seite).
Mit einer E-Card-Aktion auf campact!de sollen Schäuble, Zypries und die Chefs der Koaltionsfraktionen an die Grenzen, die das Bundesverfassungsgericht gezogen hat, erinnert werden. Der Text der E-Card lautet:
»Sehr geehrte Damen und Herren,
mit einer E-Card unter der Adresse http://www.campact.de/troja/ecard erinnere ich Sie an das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Volkszählung von 1983:
›Mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung wäre eine Gesellschaftsordnung nicht vereinbar, in der Bürger nicht mehr wissen können, wer was wann und bei welcher Gelegenheit über sie weiß.‹
Die Einführung von Online-Durchsuchungen ist mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung unvereinbar. Online-Durchsuchungen stellen einen Eingriff in den Kernbereich privater Lebensgestaltung dar: Computer enthalten oft intimste Daten über den gesamten Lebensweg von Bürger/innen.
Betroffene müssen sich gegen Eingriffe des Staates juristisch wehren können. Diese Rechtsweggarantie ist bei geheim durchgeführten Online-Durchsuchungen nicht gewährleistet.
Achten Sie die Grundrechte. Verzichten Sie auf die Einführung der Online-Durchsuchung!
Mit freundlichen Grüßen
(Ihr Name, Adresse, Beruf, E-Mailadresse werden unten angefügt)«