»Der Terrorist als Gesetzgeber«, ein lesenswerter Artikel von Heribert Prantl in NZZ Folio.
Peinlich
Zur iDisk (Netzlaufwerk und Teil des von Apple vertriebenen .mac-Pakets) werden die Dateien unverschlüsselt übertragen, hat The Tao of Mac herausgefunden. Wehe dem, der die iDisk in seine Backup-Strategie eingebunden hat, und auch schon einmal über ein unverschlüsseltes WLAN im Internetcafé nutzt. Das machen selbst kostenlose Angebote (wie z. B. das von gmx) besser.
Die Linken und die Grünlichen
Aus einem Artikel in der taz über das Chaos Communication Camp 2007: »Aber auch den Linken schlägt Misstrauen entgegen: ›Bei den Grünen mögen ja ein paar Langweiler dabei sein‹, sagt Markus Beckedahl, ›aber bei denen weiß ich zumindestens, dass sie in meinem Alter vor einem AKW gesessen haben und nicht in der SED-Kreisleitung.‹«
Von Kanada lernen
Wolfgang Schäuble, aufgepasst! Bereits im März hat Kanda ihre Antio-Terror-Gesetze abgeschafft. heise online berichtete: »In den vergangenen fünf Jahren wurde kein einziges Mal von den erweiterten Befugnissen Gebrauch gemacht, die von dem Anti-Terror-Gesetz gedeckt wurden. (…) Dass das Land nun ohne Anti-Terror-Gesetz dasteht, ist der Liberalen Partei zuzuschreiben, die sich mit einer Ausnahme gegen die Beibehaltung des Gesetzes entschied.(…) Die Entscheidung, die besonderen Maßnahmen im Kampf gegen den Terror nicht weiter zu verlängern, erfolgte nach der Intervention eines Gerichtes in Ontario, das eine Neudefinition des Begriffes verlangt hatte. Wenn jeder, der radikale Ansichten über den Islam vertrete, schon Terrorist sei, sei das Recht auf freie Meinungsäußerung in Gefahr, erklärte das Gericht nach einer Klage der Ontario Human Rights Comission.«
Internet abgestürzt
Breaking News: All Online Data Lost After Internet Crash
Tschüss, und danke für den Fisch.
Eitel Dignatz zu Online-Durchsuchungen im Linux-Magazin:
»Online-Durchsuchungen sind nicht nur verfassungsrechtlich, sondern auch in technischer Hinsicht ein Scherz: Das Verfahren gleicht eher einem Schrotschuss im Supermarkt zur besten Einkaufszeit. Keine Frage, der Schütze trifft irgendjemanden – und wenn’s der Falsche ist, dann muss er eben oft genug schießen. Wenn’s dumm läuft, zersiebt der Schuss womöglich ausgerechnet dem russischen Kulturattaché den Einkaufskorb.«
Vergebene Liebesmühe
Mario Sixtus fragt: »Hey, Herr Schäuble! Hörst Du das?«
Pointe am Schluss
Aus der Süddeutschen vom 11.7. in einem Artikel über Alt-Kanzler Schröders Bild in der Kanzlergalerie im gleichnahmigen Amt:
»Das wird nach diesem Vormittag nicht der Fall sein, zumal sich Merkel für den Schluss ihrer Rede eine Pointe aufgehoben hat, auch wenn man bei ihr nie weiß, ob die Formulierungen Absicht oder Versehen zu verdanken sind.
Jedenfalls endet sie mit dem Hinweis, dass die rund 100000 jährlichen Besucher des Amtes nun vor der Kanzlergalerie nicht mehr fragen müssten: ›Warum wird der Schröder nicht aufgehängt?‹«
Lieber kein WordPress selberhosten
Das bestätigt mich in meiner Entscheidung, mein Blog nicht mehr mit WordPress zu betreiben: Ein Vormittag im Leben eines SysAdmins.
Nur Coke und Mentos
Coole Performance:
