So eine Standbetreuung auf einer Messe befördert die merkwürdigsten Tätigkeiten, wenn das Publikum ausbleibt:

So eine Standbetreuung auf einer Messe befördert die merkwürdigsten Tätigkeiten, wenn das Publikum ausbleibt:

Die nach dem Wahlsieg nüchtern betrachtet wahrscheinlichste Koaltion wird nun wohl Realität in Deutschland. Was fällt einem dazu ein? Dass …
Telefonrechnung:
Verbindungen Deutsche Telekom: 0,05
Beträge anderer Anbieter: 0,51
Abends beim Einchecken am Flughafen Köln/Bonn sagt die Mitarbeiterin der Lufthansa:
»Wir haben Ihren Flug gestrichen. Aber wie verspäten den vorhergehenden, so dass Sie diesen nehmen können.«
Bei anderen passieren Verspätungen, die Lufthansa macht sie. Auf dem Rückflug mussten dann noch Fluggäste in den Ruhrpott mitfliegen und durften dann ab Köln/Bonn einen Bus nehmen.
Aber das sind ja alles Peanuts gegen die Abschiebung mit deren Flugzeugen.
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Zufällig: Udo Vetter zitiert den Bundesgerichtshof:
»Mit Recht hat das LG die vom Verteidiger des Angekl., Rechtsanwalt Dr. K., in der Hauptverhandlung als Einlassung des Angekl. verlesene Erklärung – die Beute sei dem Angekl. von dem wahren Täter zugeworfen worden, als er, zufällig mit einer durchgeladenen Pistole bewaffnet, in einem Waldstück nahe einer Straße seine Notdurft verrichtet habe – als völlig lebensfremd und schlechterdings nicht nachvollziehbar bezeichnet.«
Außerdem gibt es gute Gründe, warum jedem, der schon mal Kontakt mit dem Erkennungsdienst hatte, dringend geraten werden sollte, »sich intensiv um die Löschung seiner persönlichen Daten zu kümmern«: Erkannt.
Ich habe den Glaube an das Gute im Autofahrer weitgehend aufgegeben, aber Herr Vetter meint, bei einem Spritpreis ab 2,10 € wird es auf den Straßen deutlich leerer: Plus acht Cent. Schön wär‘s,
Und außerdem sollte man noch lesen, welch niedrige Erwartungshaltung manche Staatsanwälte an Computer haben: Snafu. Und weil wir gerade das Thema Betriebsysteme streifen, auch noch ein Link zu Tim Pritloves Gedanken zu Partei OS.
Ein Katholikentreffen »Weltjugendtag« zu nennen, ist arrogant, aber taktisch nicht schlecht. Widerstand gegen die anstregend gut gelaunten, gröhlend singend Nationalfahnen schwingenden und im Führerkult versunkenden Jugendlichen regt sich in der Religionsfreien Zone.

Für alle Noch-Raucher: Guerilla-Kampagne auf der Straße.
(Via werbeblogger via nicozorn via Marketing Alternatif)
Wenn forsa eine Wahlumfrage macht, mache ich ja ganz gerne mit. Telefonmarketing ist aber nervig. Vorbeugend hilft es, dieses tolle Gegenskript neben das Telefon die Ladeschale zu legen. Dann hofft man schon auf den nächsten Anruf.
(Via Werbeblogger (Lieblingsfrage: „Und, gefällt Ihnen der Job?“), via Plastic Thinking, via TrashQueens Vault)

Bei e·plus haben sie kurzerhand mal meinen Vertrag verlängert. Meiner Treue scheinen sie sich auch sehr sicher. Sie hätten aber auch einfach sagen können, dass sie mir zukünftig nicht mehr alle zwei Jahre ein Telefon subventionieren wollen (was ich eh nur einmal ausgenutzt habe).
Ich werde mal anrufen, und fragen, ob ich meinen Vertrag nicht noch zwei weitere Jahre verlängern kann. Aber ich fürchte, das geht nicht, wegen des »Jahr 2100«-Problems.
Pfahls ist aus dem Schreiber Schneider. Kohl sagt, er habe den Panzerdeal entschieden. Entlastung von dem Vorwurf der Bestechlichkeit – Entlastung von Pfahls. Ein Schelm, der Böses dabei denkt …
Der Preis für die schönste Überschrift zum Thema geht an die immer dünner werdende Berliner Zeitung mit »Jim Pfahls und Helmut, der Lokomotivführer«.